nordwest 2050: Klimawandel verstehen

15.03.2010 Drucken

video_2050Beiträge aus Wissenschaft und Forschung sind häufig kompliziert und schwer verständlich, sodass viele Menschen weghören, umschalten oder weiterblättern. Das Forschungsprojekt nordwest2050, welches die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten fit für den Klimawandel machen will, zeigt, dass es auch anders geht. Wie? Mit animierten Papierschnipseln!Ein Kurzfilm, der gezielt komplexe Forschungsarbeit anhand animierter Papierschnipsel und einfacher Sprache an den Mann, die Frau und sogar das Kind bringen soll.

„Wir haben in vielen Gesprächen festgestellt, dass das Thema Klimaanpassung schwer zu kommunizieren ist. Wenn man dann noch in weniger als fünf Minuten ein fünfjähriges Forschungsprojekt darstellen soll, stößt man an Grenzen, eigene und die des Gegenüber“, erklärt Andreas Lieberum, Geschäftsführer des vom BMBF geförderten Projektes auf die Frage, wie man auf die Idee kam, einen solchen Film produzieren lassen. „Darüber hinaus sind Bilder offensichtlich beliebter als lesen, wenn man die Fülle der Videoclips betrachtet“, so Lieberum weiter. Der Film ist ab sofort auf youtube unter nordwest2050 online.

„Wir freuen uns auf jede Rückmeldung, ob wir damit einen guten Weg gefunden haben, auf das Projekt aufmerksam zu machen“, gibt Lieberum an. „Und ganz nebenbei erfährt der Nutzer etwas über die Metropolregion Bremen-Oldenburg“, ergänzt Dr. Ralph Baumheier, Sprecher des Projekts nordwest2050.

Link zum Video auf youtube

Weitere Informationen unter: www.nordwest2050.de

Mit Papierschnipseln Wissenschaft verstehen -
nordwest2050 zeigt auf youtube worum es geht

Bremen, der 19. März 2010
Beiträge aus Wissenschaft und Forschung sind häufig kompliziert und schwer
verständlich, sodass viele Menschen weghören, umschalten oder
weiterblättern. Das Forschungsprojekt nordwest2050, welches die
Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten fit für den Klimawandel machen
will, zeigt, dass es auch anders geht. Wie? Mit animierten Papierschnipseln!

Ein Kurzfilm, der gezielt komplexe Forschungsarbeit anhand animierter
Papierschnipsel und einfacher Sprache an den Mann, die Frau und sogar das
Kind bringen soll. „Wir haben in vielen Gesprächen festgestellt, dass das
Thema Klimaanpassung schwer zu kommunizieren ist. Wenn man dann noch in
weniger als fünf Minuten ein fünfjähriges Forschungsprojekt darstellen soll,
stößt man an Grenzen, eigene und die des Gegenüber“, erklärt Andreas
Lieberum, Geschäftsführer des vom BMBF geförderten Projektes auf die Frage,
wie man auf die Idee kam, einen solchen Film produzieren lassen. „Darüber
hinaus sind Bilder offensichtlich beliebter als lesen, wenn man die Fülle
der Videoclips betrachtet“, so Lieberum weiter.  Der Film ist ab sofort auf
youtube unter nordwest2050 online. „Wir freuen uns auf jede Rückmeldung, ob
wir damit einen guten Weg gefunden haben, auf das Projekt aufmerksam zu
machen“, gibt Lieberum an. „Und ganz nebenbei erfährt der Nutzer etwas über
die Metropolregion Bremen-Oldenburg“, ergänzt Dr. Ralph Baumheier, Sprecher
des Projekts nordwest2050.Mit Papierschnipseln Wissenschaft verstehen - nordwest2050 zeigt auf youtube worum es geht  Bremen, der 19. März 2010 Beiträge aus Wissenschaft und Forschung sind häufig kompliziert und schwer verständlich, sodass viele Menschen weghören, umschalten oder weiterblättern. Das Forschungsprojekt nordwest2050, welches die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten fit für den Klimawandel machen will, zeigt, dass es auch anders geht. Wie? Mit animierten Papierschnipseln!   Ein Kurzfilm, der gezielt komplexe Forschungsarbeit anhand animierter Papierschnipsel und einfacher Sprache an den Mann, die Frau und sogar das Kind bringen soll. „Wir haben in vielen Gesprächen festgestellt, dass das Thema Klimaanpassung schwer zu kommunizieren ist. Wenn man dann noch in weniger als fünf Minuten ein fünfjähriges Forschungsprojekt darstellen soll, stößt man an Grenzen, eigene und die des Gegenüber“, erklärt Andreas Lieberum, Geschäftsführer des vom BMBF geförderten Projektes auf die Frage, wie man auf die Idee kam, einen solchen Film produzieren lassen. „Darüber hinaus sind Bilder offensichtlich beliebter als lesen, wenn man die Fülle der Videoclips betrachtet“, so Lieberum weiter.  Der Film ist ab sofort auf youtube unter nordwest2050 online. „Wir freuen uns auf jede Rückmeldung, ob wir damit einen guten Weg gefunden haben, auf das Projekt aufmerksam zu machen“, gibt Lieberum an. „Und ganz nebenbei erfährt der Nutzer etwas über die Metropolregion Bremen-Oldenburg“, ergänzt Dr. Ralph Baumheier, Sprecher des Projekts nordwest2050.  Weitere Informationen unter: www.nordwest2050.de

Weitere Informationen unter: www.nordwest2050.de