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	<title>Wirtschaftsportal Niedersachsen</title>
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		<title>Potenzialkonferenz open office360</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste „Potenzialkonferenz open office360“ versteht sich als offene Plattform für den Wissensaustausch zwischen Mittelständlern und wird gleichwohl von namhaften Sponsoren wie KyoceraMita, König + Neurath, KonicaMinolta, Canon, Grundig und de Sede unterstützt. „Wissen ist die Ressource des Mittelstandes. Wenn wir unser Wissen teilen und mitteilen, profitieren alle bei der Suche nach neuen Lösungsansätzen“, beschreibt Gastgeber Stefan Blahak, Geschäftsführer des Bürodienstleisters office360 GmbH, die Grundidee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer in dieser Form bislang einmaligen Konferenz werden am 1. Oktober in Hannover hochkarätige Fachleute Fragen zur modernen und effizienten Büro- und Unternehmensorganisation diskutieren. Die erste „Potenzialkonferenz open office360“ versteht sich als offene Plattform für den Wissensaustausch zwischen Mittelständlern und wird gleichwohl von namhaften Sponsoren wie KyoceraMita, König + Neurath, KonicaMinolta, Canon, Grundig und de Sede unterstützt.</p>
<p>„Wissen ist die Ressource des Mittelstandes. Wenn wir unser Wissen teilen und mitteilen, profitieren alle bei der Suche nach neuen Lösungsansätzen“, beschreibt Gastgeber Stefan Blahak, Geschäftsführer des Bürodienstleisters office360 GmbH, die Grundidee. So definiert man den Begriff „Hausmesse“ neu: Nicht pro domo, sondern im Netzwerk mit mittelständischen Unternehmern werden 16 kompetente Referenten ihre Kenntnisse in Vorträgen zur Diskussion stellen. Unterteilt in sechs Themenbereiche – Kommunikation, Nachhaltigkeit, Exzellenzinitiativen, IT-Sicherheit, Gesundheit und Digitalisierte Informationen – können sich Teilnehmer einen „bunten Wissensstrauß“ zusammenstellen.</p>
<p>„Jeder weiß etwas, was der andere nicht weiß – was ihn aber vielleicht in seiner Situation richtig voranbringen würde“, erklärt Blahak und verweist auf den Professionalisierungsdruck, der KMU längst erreicht habe. Deshalb habe man sich bewusst vom biederen Konzept der „Hausmesse“ verabschiedet und wolle den Netzwerkgedanken konsequent mit dieser Veranstaltung weiter verfolgen.</p>
<p>Da geben Vortragsthemen wie „2025 &#8211; Die Zukunft der Büroarbeit“ einen Ausblick ins Übermorgen und werden von Referaten wie „Die großen Mythen zu Rechtsgrundlagen der elektronischen Archivierung“ oder „Steuern sparen – durch Akten vernichten?“ informativ, praxisorientiert und unterhaltsam ergänzt. Für Anregungen zur Diskussion sorgen zudem die Moderatoren, selbst Kenner ihres Fachs. Sie begleiten die Konferenz unter dem Motto „Auf die Chancen fokussieren“ mit versierter Präzision.</p>
<p>Zur „open office360“ gibt es außerdem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. „Mit kulinarischen Kleinigkeiten sorgen wir für das leibliche Wohl – und weil schon Schiller sagte, dass der Mensch nur da ganz Mensch ist, wo er spielt, auch noch einen Fußball-Kicker und Videospiele. Am Abend unterhält uns dann das preisgekrönte Anja Ritterbusch Quartett mit Jazz, Bossa Nova und Swing“, freut sich Gastgeber Blahak auf sicher rege Beteiligung an dieser für Besucher kostenlosen Netzwerk-Konferenz. www.openoffice360.de</p>
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		<title>Blätterdokument &#8211; das Original aus Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Print goes online“ lautet das neue Schlagwort aus Hannovers Web-IT-Branche. Dafür will die wissenswerft GmbH sorgen und hat mit „page2flip“ ein Produkt lanciert, das den anderen im Netz verfügbaren Blätterdokumenten Konkurrenz macht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2134" title="Tim-klein" src="http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/03/Tim-klein.jpg" alt="Tim-klein" width="150" height="150" />„Print goes online“ lautet das neue Schlagwort aus Hannovers Web-IT-Branche. Dafür will die <a href="http://www.wissenswerft.net/"><strong>wissenswerft GmbH</strong></a> sorgen und hat mit <a href="http://www.page2flip.de"><em><strong>page2flip</strong></em></a> ein Produkt lanciert, das den anderen im Netz verfügbaren Blätterdokumenten Konkurrenz macht.</p>
<p>„Druck- und Webformate entsprechen sich nun einmal nicht“, erläutert wissenswerft-Geschäftsführer Tim Rademacher. Die neue Anwendung aus seinem Haus greift nun genau diesen Widerspruch auf: Auch im Netz sollen Leser im Print-Format lesen können – ohne wie beim PDF von Seite zu Seite zu scrollen. Das WebSystemhaus an der Expo Plaza ist sich sicher, dass seine jüngste Entwicklung besondere Funktionen mitliefert, um sein Ziel, „einer der führenden Blätterdokument-Anbieter Deutschlands zu sein“, erreichen zu können.</p>
<p>page2flip liefert eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche mit und beinhaltet einen Hotspot-Editor, der die schnelle Verknüpfung zwischen Dokumenten- und Web-Inhalten ermöglicht. Die Anwendung kann unterschiedlichste Formate einlesen und unterstützt automatisierte Prozesse, wie sie von vielen Unternehmen und Agenturen verlangt werden. Die Nutzer, so versprechen die wissenswerft-Macher, können so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie entwerfen Broschüren – oder Zeitungen -, die sie sowohl online wie auch in Print-Form einsetzen können. Und die Kunden können sich die Broschüre sowohl nach Hause schikken lassen als auch komfortabel als Blätterdokument auf den Bildschirm zoomen.</p>
<p>„Vom Mehrwert unseres Produktes haben wir mittlerweile eine ganze Reihe namhafter Kunden überzeugen können“, sagt Rademacher und zählt unter anderem Innovatives Niedersachsen, Hannover Impuls, Expert und Automotive IT als Blätterdokument- Kunden auf.</p>
<p>(NWJ)</p>
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		<title>HannoverPreis 2010 für werteorientierte Unternehmensführung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WirtschaftsKreis Hannover e.V. lobt zum zehnten Mal den mit 6.000 Euro dotierten HannoverPreis aus. Der HannoverPreis 2010 wird Unternehmen auszeichnen, die „werteorientierte Unternehmensführung“ als wichtigen Teil ihrer strategischen Führung und als wichtigen Erfolgsfaktor ihres Unternehmens ansehen und das in vorbildlicher Weise umsetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>WirtschaftsKreis Hannover e.V. </strong>lobt zum zehnten Mal den mit 6.000 Euro dotierten HannoverPreis aus. Er wird alle zwei Jahre zu einem aktuellen Thema aus dem Wirtschaftsbereich verliehen und hat in der Region Hannover inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Schirmherr der Preisverleihung ist der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode. Der <strong>HannoverPreis 2010</strong> wird Unternehmen auszeichnen, die „werteorientierte Unternehmensführung“ als wichtigen Teil ihrer strategischen Führung und als wichtigen Erfolgsfaktor ihres Unternehmens ansehen und das in vorbildlicher Weise umsetzen.</p>
<p>Gesucht werden Unternehmen aus der Privatwirtschaft aus dem Einzugsbereich der Industrie- und Handelskammer Hannover (Region Hannover und die Landkreise Diepholz, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Hildesheim, Nienburg, Northeim, Schaumburg und Osterode).</p>
<p>Die Wertekultur hat über Verantwortung und Ethik, Einstellung und Identifikation, sowie Motivation und Leistungsorientierung einen direkten Einfluss auf den Wertbeitrag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bewirkt damit in hohem Maße den langfristigen Unternehmenserfolg. Die Kriterienliste umfasst die Bereiche Verantwortung, Identität, Kunde, Vertrauen und Führung. Die Analysemethode wurde an der Universität St. Gallen entwickelt. Herausgeber ist die Deep White GmbH in Bonn.</p>
<p>Eine prominente und fachkundige Jury bewertet die Ergebnisse der in den teilnehmenden Unternehmen durchgeführten Onlinebefragungen und die Leitbilder der Unternehmen.</p>
<p>Die Bewerbungen sollen neben den Ergebnissen der Onlinebefragungen auch Darstellungen oder eine Dokumentation der werteorientierten Führung im Unternehmen wie Leitbild, Werte- oder Führungsgrundsätze enthalten. Diese Unterlagen sind mit einer einseitigen, aussagefähige Beschreibung des Unternehmens an den WirtschaftsKreis Hannover e.V. zu senden.</p>
<p><strong>Einsendeschluss</strong> ist der 1. September 2010, die Preisverleihung findet am 2. November 2010 im Alten Rathaus in Hannover statt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.wirtschaftskreis-hannover.de">www.wirtschaftskreis-hannover.de</a>.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Der <strong>WirtschaftsKreis </strong>[Förderkreis der Wirtschaftsjunioren Hannover] e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für den Standort Hannover und die umliegende Region zu engagieren. Um eine besondere Leistung oder Aktivität zu würdigen und zu honorieren, wurde 1990 der HannoverPreis ins Leben gerufen. Die begehrte Auszeichnung wird seither alle zwei Jahre ausgelobt und verliehen. Mitglieder des WirtschaftsKreises sind Unternehmen, leitende Angestellte und Selbstständige. Sie bringen wirtschaftsorientiertes Denken und Handeln den Entscheidungsträgern in Politik, Kultur und Kirche nahe.</p>
<p>Mehr Infos: Viola Rust-Sorge, Telefon 0511 – 53460-236;  Mattias Böhle, Telefon 0511 – 616-23237</p>
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		<title>Europäischer Sozialfonds: Erhebliche Vereinfachungen durchgesetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landesregierung hat das ehrgeizige Ziel bis zum Jahr 2013, mit Hilfe der ESF-Förderung in ganz Niedersachsen rund 80.000 Beschäftigte zu qualifizieren, rund 160.000 Arbeitslose auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen und 14.000 neue Ausbildungsplätze zu schaffen. Aber, so warnt Wirtschaftsminister Bode: "Das schönste Förderprogramm läuft ins Leere, wenn es so kompliziert in der Anwendung ist, dass niemand einen Antrag stellt." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<strong>Europa fördert Niedersachsen&#8221; </strong>ist ein Erfolgskonzept, das nach dem Willen der Landesregierung auch für die neue Strukturfondsförderperiode ab 2014 flächendeckend in ganz Niedersachsen gelten soll.  In seiner Eröffnungsrede bei der heutigen ESF-Messe in Celle unterstrich der niedersächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Jörg Bode vor 400 Besuchern und der stellvertretenden Generaldirektorin für Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission, Frau Lenia Samuel, die große Bedeutung der Förderung mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für die niedersächsische Arbeitsmarktpolitik.</p>
<p>Die Landesregierung habe das ehrgeizige Ziel bis zum Jahr 2013, „mit Hilfe der ESF-Förderung in ganz Niedersachsen rund 80.000 Beschäftigte zu qualifizieren, rund 160.000 Arbeitslose auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen und 14.000 neue Ausbildungsplätze zu schaffen.&#8221;  Mit Blick auf die vor wenigen Wochen von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie „<strong>Europa 2020</strong>&#8221; hob Minister Bode hervor, wie wichtig die Fortführung der Förderung auch in Zukunft ist: „Gerade in Nettozahlerländern wie Deutschland muss der europäische Gedanke auch weiterhin über Projekte vermittelt werden, die auf einem ganz praktischen Niveau deutlich machen, wie positiv Europa für uns alle ist. Genau solche Projekte, wie sie der ESF seit Jahren fördert.&#8221;  Gemeinsam mit der Europäischen Kommission sei es gelungen, in Niedersachsen erhebliche Vereinfachungen in der Umsetzung der EU-Programme zu erzielen.</p>
<p>„Denn&#8221;, so Minister Bode, „das schönste Förderprogramm läuft ins Leere, wenn es so kompliziert in der Anwendung ist, dass niemand einen Antrag stellt.&#8221; Mit der Einführung von Pauschalen für indirekte Ausgaben bei der Abrechnung von Projekten hat Niedersachsen einen wichtigen Schritt in Richtung <strong>Entbürokratisierung</strong> getan. Diesem ersten Schritt sollen weitere folgen und in eine neue Förderperiode übertragen werden.  Erste aus Brüssel erhaltene Signale stimmen Minister Bode „zuversichtlich, dass es auch nach 2013 eine flächendeckende EU-Förderung in Europa geben wird.&#8221;</p>
<p>In der Förderperiode 2007-2013 profitiert Niedersachsen von insgesamt 447 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds. Das Land fördert damit z.B. Projekte zur Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten und Arbeitslosen. 210 Mio. Euro entfallen davon auf das sogenannte Konvergenzgebiet, den ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg, zu dem auch der heutige Veranstaltungsort Celle gehört.</p>
<p>(MWi)</p>
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		<title>Landkreis Harburg: Kostenfreie Innovationsberatung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende Mai  fiel in Buchholz der Startschuss für kostenfreie Innovations- und Technologietransferberatung im landkreis Harbrug. Das Angebot ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zu mehr Innovation. Eigens dafür hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Harburg (WLH) die Initiative für StartUp und Innovation (ISI) ins Leben gerufen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovationsförderung? Technologietransfer? Für Arne Engelke-Denker und sein Team steht hinter diesen zwei Schlagworten ein Ziel: Unternehmen zu unterstützen. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist Leiter des <strong>Transferzentrums Elbe-Weser</strong> (TZEW) und ein Experte, wenn es um High-Tech-Fragen geht. Als ein neutraler Dienstleister berät das TZEW vor allem kleine und mittlere Betriebe, die vor technologischen Herausforderungen stehen, z. B. weil personelle und finanzielle Ressourcen für Forschung und Entwicklung fehlen. Das TZEW hilft bei der Suche nach Lösungen für technologische Fragen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte zu Hochschulen und vieles mehr. Erstmals gibt es diese  Innovations- und Technologietransferberatung nun auch im Landkreis Harburg. Das Angebot für Unternehmen ist kostenfrei.</p>
<p>Ende Mai  fiel in Buchholz der Startschuss für das Projekt im Anschluss an eine Fachtagung für Technologie- und Innovationsförderung bei einem Netzwerktreffen der beteiligten Partner. Das Angebot ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zu mehr Innovation. Eigens dafür hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Harburg (WLH) die <strong>Initiative für StartUp und Innovation</strong> (ISI) ins Leben gerufen. Bereits im Februar wurde die Eröffnung des ISI-Business-Centrums im Haus der Firma terra an der Bäckerstraße in Buchholz gefeiert, das u. a. Gründern Büro- und  Geschäftsräume bietet.  Das neue Beratungsangebot ist eine weitere wichtige Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.</p>
<p>„Im Landkreis Harburg werden bezogen auf die Bevölkerungszahl zwar mehr Patente angemeldet als im Bundesdurchschnitt. Doch gerade kleine und mittelgroße Unternehmen im Landkreis sind überwiegend im Bereich Basistechnologien und Basisdienstleistungen tätig. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung und damit Innovation insgesamt zu verbessern“, sagt Wilfried Seyer, Geschäftsführer der WLH.</p>
<p>Rainer Rempe, Erster Kreisrat, fügt hinzu: „Innovation und Entwicklung sind zentrale Erfolgselemente im schärfer werdenden Wettbewerb. Erstmalig gibt es nun in unserem Landkreis ein Angebot, das explizit für kleinere und mittlere Unternehmen den Zugang zu Hochschul- und Forschungswissen erleichtert – dies ist auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit unseres Landkreises als Wirtschaftsstandort und für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wir freuen uns deshalb besonders,  von dem bewährten Beratungsangebot des Transferzentrums Elbe-Weser profitieren zu können.“</p>
<p>Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre ausgelegt. Organisiert wird es unter der Federführung der WLH und mit Unterstützung der Partner aus dem „ArTIE“-Netzwerk, ein Zusammenschluss von Landkreisen und Städten im Nordwesten Niedersachsens, darunter auch der Landkreis Harburg. Die Kosten betragen 88.000 Euro pro Jahr. Gefördert wird das Projekt zu 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die WLH übernimmt den jährlichen Eigenanteil von 22.000 Euro.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, das wir das TZEW nach einer europaweiten Ausschreibung als Kooperationspartner beauftragen konnten“, sagt Anne Schneider, Projektleiterin Innovation bei der WLH. Unternehmen steht so ein landkreisübergreifendes Netzwerk zur Verfügung. Das Spektrum der Beratungskompetenz ist enorm. „Durch die Kooperation können wir Unternehmen zu den unterschiedlichsten technologischen Fragen Unterstützung anbieten. Da gehört zum Beispiel die Kommunikations- und Informationstechnik ebenso dazu, wie Elektronik, Bio- und Pharmatechnologie, Produktionstechnik und das strategische Management.“</p>
<p>Die Innovationsexperten des TZEW gehen in die Betriebe und bieten ihre Kompetenz an, etwa bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen. TZEW-Leiter Arne Engelke-Denker: „Viele kleine und mittlere Unternehmen sind derart mit dem Tagesgeschäft eingedeckt, dass für innovative Entwicklungen kaum Zeit bleibt.“ Genau hier setze das Beratungsangebot an. „Wir sind dabei absolut neutral. Das ist uns ganz wichtig.“</p>
<p><strong>Links und </strong><strong>Informationen: </strong><a href="http://www.wlh.eu ">www.wlh.eu </a>und <a href="http://www.tzew.de">www.tzew.de</a>.</p>
<p><strong>Ansprechpartner: </strong>Anne Schneider bei der WLH (Tel. 04181/92360, info@wlh.eu)  und Arne Engelke-Denker beim TZEW (Tel. 04141/922942, info@tzew.de).</p>
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		<title>10 Jahre Ökoprofit Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch betriebliche Maßnahmen, die die Umwelt schonen, zugleich Kosten in den Unternehmen sparen – das ist so denkbar einfache wie effektiv. Und das ist die Idee von ÖKOPROFIT. Dazu beraten Umweltexperten Unternehmen, werden Workshops angeboten, gibt es Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und individuelle Beratungen vor Ort. Das erfolgreiche Projekt von Landeshauptstadt Hannover und Region Hannover läuft nun genau zehn Jahre – inzwischen haben sich 121 Betriebe aus der gesamten Region an ÖKOPROFIT beteiligt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch betriebliche Maßnahmen, die die Umwelt schonen, zugleich Kosten in den Unternehmen sparen – das ist so denkbar einfach wie effektiv. Und das ist die Idee von ÖKOPROFIT. Dazu beraten Umweltexperten Unternehmen, werden Workshops angeboten, gibt es Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und individuelle Beratungen vor Ort. Das erfolgreiche Projekt von Landeshauptstadt Hannover und Region Hannover läuft nun genau zehn Jahre – inzwischen haben sich 121 Betriebe aus der gesamten Region an ÖKOPROFIT beteiligt.</p>
<p>Auch im vergangenen Jahr haben sich 18 Einsteigerbetriebe aus der Region Hannover zur Teilnahme an ÖKOPROFIT entschieden. Nach einem Jahr intensiven Engagements im betrieblichen Umweltschutz konnten alle die Voraussetzungen erfüllen, sich künftig ÖKOPROFIT-Betrieb nennen zu dürfen. Gleichzeitig erhalten 35 Betriebe, die sich im fortgeschrittenen Projekt ÖKOPROFIT Hannover Klub eingebracht haben, erneut das ÖKOPROFIT-Siegel. Die Unternehmen wurden am Montagabend (31.5.) vom Wirtschafts- und Umweltdezernent der Landeshauptstadt Hannover, Hans Mönninghoff, ausgezeichnet.</p>
<p>„Wenn es ÖKOPROFIT noch nicht gäbe, müsste man das Konzept erfinden“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau zur Begrüßung der rund 200 Gäste im Haus der Region. Das Projekt bringe nur Gewinner hervor – die Wirtschaft und die Umwelt. „Neben den beeindruckenden Zahlen über die Umweltbilanz ist das Jubiläum aber auch Anlass, das hohe Engagement der Menschen in den Betrieben herauszuheben, die das zeitaufwändige und anspruchsvolle Projekt zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit und gegen manchen Widerstand umgesetzt haben“, so Jagau.  Die Auswertung des Projektjahrs 2009/2010 kommt zu dem Ergebnis, dass alle der 53 Unternehmen von ÖKOPROFIT finanziell profitieren: Insgesamt wurden 336 Maßnahmen in den jeweiligen Umweltprogrammen erarbeitet, die zusammen genommen pro Jahr über 8,5 Millionen Euro ersparen.</p>
<p>Gewinner ist damit auch die Umwelt: Die teilnehmenden Betriebe verbrauchen rund 46.500.000 Kilowattstunden weniger Energie, damit reduzieren sich die CO2-Emissionen um über 12.000 Tonnen pro Jahr. Zusätzlich werden jährlich mehr als 35 Millionen Liter Wasser gespart. Rund 37 Tonnen Restmüll sowie 37,5 Tonnen sonstige Abfälle kommen weniger auf die Deponien. Alle Ergebnisse wurden in einer Broschüre zusammengefasst, die bei Interesse zugeschickt wird.  Auch in diesem Jahr wird ÖKOPROFIT weitergeführt.</p>
<p><strong>ÖKOPROFIT </strong>wurde vor 15 Jahren vom Umweltamt der Stadt Graz ins Leben gerufen und ist heute ein internationales Vorzeigemodell für eine erfolgreiche Kooperation zwischen lokalen Umweltbehörden und kleinen und mittleren Unternehmen. ÖKOPROFIT steht für „ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik“.<br />
Als eine der ersten Kommunen Deutschlands hat die Landeshauptstadt Hannover 1999 das Konzept umgesetzt &#8211; als ein Projekt der lokalen Agenda 21. Der erste Durchgang begann mit 11 Betrieben im Jahr 2000. Die Region Hannover beteiligt sich seit 2006 an dem Projekt. In den Jahren 2009 und 2010 wurde das Projekt zu gleichen Teilen von Stadt und Region getragen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Betriebe und Unternehmen, die Interesse haben, sich zu beteiligen,  melden sich bei Projektleiterin Silvia Hesse vom Agenda21-Büro der  Landeshauptstadt Hannover (Telefon: 0511/168-45078).<br />
Für weitere  Informationen stehen außerdem zur Verfügung: Sven Weißenberg, FB  Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Hannover, Telefon:  0511/168-47083 Ute Braun, Arqum GmbH, Telefon: 0511/213 59 177.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a href="http://www.hannover.de/de/buerger/pres_med/RH_pm-2010/pm195.html">10  Jahre Ökoprofit &#8211; Neueinsteiger und Club-Mitglieder</a></p>
<p>(www.hannover.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster niedersächsischer Kreditgipfel</title>
		<link>http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/allgemein/erster-niedersachsischer-kreditgipfel/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Jörg Bode hat vergangene Woche erstmals der so genannte „Niedersächsische Kreditgipfel" in Hannover getagt. Vertreter von Finanzinstituten, NBank, Kammern und Unternehmerverbänden Niedersachsen sowie des Landes haben dabei die aktuelle Marktsituation in der Kreditwirtschaft erörtert und ein positives Fazit gezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Jörg Bode hat vergangene Woche erstmals der so genannte „<strong>Niedersächsische Kreditgipfel</strong>&#8221; in Hannover getagt. Vertreter von Finanzinstituten, NBank, Kammern und Unternehmerverbänden Niedersachsen sowie des Landes haben dabei die aktuelle Marktsituation in der Kreditwirtschaft erörtert.</p>
<p>„Ich freue mich über das Ergebnis des ersten niedersächsischen Kreditgipfels. Er hat gezeigt, dass die Versorgung der niedersächsischen Wirtschaft mit Krediten gesichert ist und dass es aktuell keine größeren Schwierigkeiten bei der Beantragung und Gewährung von Krediten gibt. Dies sind auch die Erkenntnisse, die wir vor kurzem aus einer regionalen Untersuchung zu den Kreditkonditionen gewonnen haben&#8221;, erklärte Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück Emsland, im Anschluss an das Treffen.</p>
<p>Im Anschluss an das Treffen zog Bode ein positives Zwischenfazit: „Der heutige Erfahrungsaustausch hat gezeigt, dass die Versorgung der niedersächsischen Wirtschaft mit Krediten intakt ist. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen größere Schwierigkeiten bei der Beantragung und der Gewährung von Krediten haben. Gleichwohl werden wir auch weiterhin die Marktsituation sehr genau beobachten, um beim Auftreten von Problemen oder Engpässen schnell reagieren zu können.&#8221;</p>
<p>Bode dankte allen Beteiligten für ihre Bereitschaft, durch eine enge Zusammenarbeit und regelmäßigen Austausch zur notwendigen finanziellen Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe in Niedersachsen beizutragen. Der „Kreditgipfel&#8221; ist ein wesentlicher Baustein der im Frühjahr geschlossenen Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der <strong>Mittelstandsfinanzierung in Niedersachsen</strong>.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die ausreichende Versorgung mittelständischer Unternehmen mit Krediten haben das Niedersächsische Wirtschaftsministerium, die IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig, der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag NIHK, die Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V., die Unternehmensverbände Handwerk Niedersachsen, der Bankenverband Niedersachsen e.V., der Sparkassenverband Niedersachsen, der Genossenschaftsverband e.V., der Genossenschaftsverband Weser-Ems, die NordLB und die NBank hierzu eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.</p>
<p>(PM MWi/PM IHK/Wi-Portal)</p>
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<table class="bg01" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td class="header"><strong>Niedersächsischer Kreditgipfel</strong></td>
<td><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="15" height="9" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="1" height="10" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="15" height="9" /></td>
<td class="subheader"><strong>Bode: „Versorgung der niedersächsischen Wirtschaft mit Krediten ist derzeit intakt&#8221;</strong></td>
<td><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="15" height="9" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="1" height="10" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="15" height="1" /></td>
<td>HANNOVER. Unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Jörg Bode hat heute erstmals der so genannte „Niedersächsische Kreditgipfel&#8221; in Hannover getagt. Vertreter von Finanzinstituten, NBank, Kammern und Unternehmerverbänden Niedersachsen sowie des Landes haben dabei die aktuelle Marktsituation in der Kreditwirtschaft erörtert.Im Anschluss an das Treffen konnte Bode ein positives Zwischenfazit ziehen: „Der heutige Erfahrungsaustausch hat gezeigt, dass die Versorgung der niedersächsischen Wirtschaft mit Krediten intakt ist. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen größere Schwierigkeiten bei der Beantragung und der Gewährung von Krediten haben. Gleichwohl werden wir auch weiterhin die Marktsituation sehr genau beobachten, um beim Auftreten von Problemen oder Engpässen schnell reagieren zu können.&#8221;</p>
<p>Bode dankte allen Beteiligten für ihre Bereitschaft, durch eine enge Zusammenarbeit und regelmäßigen Austausch zur notwendigen finanziellen Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe in Niedersachsen beizutragen.</p>
<p>Der „Kreditgipfel&#8221; ist ein wesentlicher Baustein der im Frühjahr geschlossenen Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Mittelstandsfinanzierung in Niedersachsen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die ausreichende Versorgung mittelständischer Unternehmen mit Krediten haben das Niedersächsische Wirtschaftsministerium, die IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig, der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag NIHK, die Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V., die Unternehmensverbände Handwerk Niedersachsen, der Bankenverband Niedersachsen e.V., der Sparkassenverband Niedersachsen, der Genossenschaftsverband e.V., der Genossenschaftsverband Weser-Ems, die NordLB und die NBank hierzu eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		</item>
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		<title>&#8220;Mittelstand muss PR entstauben&#8221;</title>
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		<comments>http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/allgemein/mittelstand-muss-pr-entstauben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren klagt der Mittelstand darüber, dass die Zeitungen &#8220;nur selten bis nie  etwas über das eigene Unternehmen abdrucken&#8221;, hat Ulf-Hendrik Schrader von der hannoverschen Aufgesang Public Relations  GmbH beobachtet. &#8220;Dabei liegen die Gründe dafür auf der Hand&#8221;, erläutert der PR-Profi im Gespräch mit NWJ-Redakteur Hans-Ulrich Felberg und benennt die zentralen Punkte: &#8220;Behandeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren klagt der Mittelstand darüber, dass die Zeitungen &#8220;nur selten bis nie  etwas über das eigene Unternehmen abdrucken&#8221;, hat Ulf-Hendrik Schrader von der hannoverschen <strong>Aufgesang Public Relations  GmbH</strong> beobachtet. &#8220;Dabei liegen die Gründe dafür auf der Hand&#8221;, erläutert der PR-Profi im Gespräch mit NWJ-Redakteur Hans-Ulrich Felberg und benennt die zentralen Punkte: &#8220;Behandeln Sie Ihre PR nicht stiefmütterlicher als  Ihre EDV oder Ihre Produktionsanlagen. Professionalisieren Sie Ihre   Unternehmenskommunikation. Erhöhen Sie die Sichtbarkeit  eines Unternehmens im Netz. In den passenden Fachportalen und -Foren  sollte niemand mehr an Ihrem Unternehmen und seinen Produkten vorbei kommen!&#8221;</p>
<p>Lesen Sie im folgenden das Interview in voller Länge:</p>
<p><em>Herr Schrader, Sie sprachen jüngst auf einer Veranstaltung des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU) über den Erfolgsfaktor Online-PR und attestierten speziell dem Mittelstand großen Aufholbedarf. Wo drückt der Schuh? </em></p>
<p>Schrader: Das Internet hat unübersehbar einen Medienwandel ausgelöst. Dadurch haben sich inzwischen auch die Rahmenbedingungen für die Unternehmenskommunikation so stark verändert, dass ein Umdenken erforderlich ist.</p>
<p><em>Was hat sich denn geändert? </em></p>
<p>Schrader: Das Mediengefüge. Und mit ihm die Spielregeln für PR. Das ist in etwa so, wie der Wandel vom Tante Emma Laden hin zum modernen Supermarkt. Alles ist etwas komplizierter geworden, bietet aber auch viel mehr Möglichkeiten. Konkret beobachten wir, dass die gedruckten Medien seit Jahren über schwindende Auflagen klagen, Mitarbeiter entlassen und von Quartal zu Quartal dünner werden. Dadurch verringert sich auch der redaktionelle Raum, in dem Unternehmen überhaupt stattfinden können. Und das trifft den Mittelstand besonders hart, weil Journalisten im Zweifel lieber über Großunternehmen berichten.</p>
<p><em>Nun gilt das für das regional verankerte Wirtschaftsjournal ja nicht gerade&#8230; </em></p>
<p>Schrader: Nein, da ist die NWJ aber leider eine Ausnahme. Generell gilt die Aussage. Und so wundert es nicht, dass besonders im Hinblick auf die Meinungsbildung – und das bestätigen neueste Untersuchungen – auch Radio und TV mit einem starken Bedeutungsverlust kämpfen. Auf der anderen Seite steht das Internet, das unter anderem in punkto Reichweite und Nutzungsdauer auf sehr hohem Niveau immer weiter zulegen kann. Aus Studien wissen wir, dass das Internet bereits heute stärker zur Meinungsbildung beiträgt als Radio, Zeitungen und Zeitschriften zusammen. Auch das Fernsehen kann alleine nicht mehr mithalten.</p>
<p><em>Und auf diesen Wandel reagiert der Mittelstand nicht?</em></p>
<p>Schrader: Viel zu wenig. Im Großen und Ganzen macht man so weiter wie vor 10 Jahren und klagt darüber, dass die Zeitungen nur selten bis nie etwas abdrucken. Dabei liegen die Gründe ja auf der Hand.</p>
<p><em>Was empfehlen Sie den Unternehmern?</em></p>
<p>Schrader: Erste Empfehlung: Modernisieren Sie und behandeln Sie Ihre PR nicht stiefmütterlicher als Ihre EDV oder Ihre Produktionsanlagen. Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden. Denn Bekanntheit, Image und Sichtbarkeit lassen sich mit zeitgemäßen PR-Methoden nicht nur schneller und wesentlich effektiver, sondern auch kostengünstiger erzielen. Außerdem muss die Unternehmenskommunikation in den meisten Fällen professionalisiert werden.</p>
<p><em>Was bedeutet das genau?</em></p>
<p>Schrader: Zum Beispiel werden Pressemitteilungen häufig noch per Fax verschickt, was ebenso antiquiert wie unpraktisch ist. Beim elektronischen Versand wiederum stehen oft mehrere Empfänger im Adressfeld, ohne persönliche Anrede oder thematische Einleitung, dafür aber mit der Bitte um Abdruck und Belegexemplar. Bei mehreren hundert Pressemitteilungen am Tag sind das die ersten, die im Papierkorb landen. Auch die Verteiler haben in vielen Fällen ihr Haltbarkeitsdatum überschritten, wichtige neuere Medien, vor allem Online-Medien, fehlen und E-Mails laufen ins Leere, weil Redakteure inzwischen das Ressort oder die Redaktion gewechselt haben. Sie sehen, schon bei den Grundlagen liegt einiges im Argen.</p>
<p><em>Und welche Möglichkeiten bietet die Öffentlichkeitsarbeit im Internet? </em></p>
<p>Schrader: Eine der spannendsten Möglichkeiten ist sicherlich, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in passenden thematischen und begrifflichen Umfeldern zu erhöhen. Das lässt sich so weit treiben, dass die relevanten Google- Suchergebnisse dominiert werden, auf den Fachportalen und -Foren niemand mehr am Unternehmen und seinen Produkten vorbei kommt und sogar in der Blogosphäre darüber geschrieben wird. Das tolle daran ist, dass diese Ergebnisse automatisch auf die klassischen Medien abstrahlen, denn auch Print-Journalisten recherchieren ja intensiv im Internet. Als Praktiker weiß ich, dass die Zukunft mittelständischer Kommunikation im Netz liegt. Wer diese Erkenntnis jetzt umsetzt, kann sich noch große Wettbewerbsvorteile sichern.</p>
<p><strong>Ulf-Hendrik Schrader</strong> ist geschäftsführender Gesellschafter der hannoverschen PR-Agentur Aufgesang  Public Relations GmbH und Herausgeber  eines Fach-Newsletters mit 5.000 Abonnenten. Im <strong>Bundesverband  Mittelständische Wirtschaft (BVMW)</strong> baut er aktuell den Arbeitskreis  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Metropolregion Hannover,  Braunschweig, Göttingen und Wolfsburg auf.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Als Experte für Online-PR und geschäftsführender<br />
Gesellschafter der<br />
hannoverschen PR-Agentur Aufgesang<br />
Public Relations GmbH, ist<br />
Ulf-Hendrik Schrader auch Herausgeber<br />
eines Fach-Newsletters mit<br />
5.000 Abonnenten. Im Bundesverband<br />
Mittelständische Wirtschaft<br />
(BVMW) baut er aktuell den Arbeitskreis<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
für die Metropolregion<br />
Hannover, Braunschweig, Göttingen<br />
und Wolfsburg auf. Gegenüber der<br />
NWJ erläutert der PR-Profi Perspektiven<br />
der Öffentlichkeitsarbeit für<br />
Mittelständler im Internet.<br />
Herr Schrader, Sie sprachen jüngst auf<br />
einer Veranstaltung des Arbeitgeberverbandes<br />
der Unternehmen im Weserbergland<br />
(AdU) über den Erfolgsfaktor<br />
Online-PR und attestierten speziell dem<br />
Mittelstand großen Aufholbedarf. Wo<br />
drückt der Schuh?<br />
Schrader: Das Internet hat unübersehbar<br />
einen Medienwandel ausgelöst. Dadurch<br />
haben sich inzwischen auch die Rahmenbedingungen<br />
für die Unternehmenskommunikation<br />
so stark verändert,<br />
dass ein Umdenken erforderlich ist.<br />
Was hat sich denn geändert?<br />
Schrader: Das Mediengefüge. Und mit<br />
ihm die Spielregeln für PR. Das ist in<br />
etwa so, wie der Wandel vom Tante<br />
Emma Laden hin zum modernen Super<br />
markt. Alles ist etwas komplizierter<br />
geworden, bietet aber auch viel mehr<br />
Möglichkeiten. Konkret beobachten<br />
wir, dass die gedruckten Medien seit<br />
Jahren über schwindende Auflagen<br />
klagen, Mitarbeiter entlassen und von<br />
Quartal zu Quartal dünner werden.<br />
Dadurch verringert sich auch der redaktionelle<br />
Raum, in dem Unternehmen<br />
überhaupt stattfinden können. Und das<br />
trifft den Mittelstand besonders hart,<br />
weil Journalisten im Zweifel lieber<br />
über Großunternehmen berichten.<br />
Nun gilt das für das regional verankerte<br />
Wirtschaftsjournal ja nicht gerade&#8230;<br />
Schrader: Nein, da ist die NWJ aber leider<br />
eine Ausnahme. Generell gilt die<br />
Aussage. Und so wundert es nicht,<br />
dass besonders im Hinblick auf die<br />
Meinungsbildung – und das bestätigen<br />
neueste Untersuchungen – auch<br />
Radio und TV mit einem starken Bedeutungsverlust<br />
kämpfen. Auf der anderen<br />
Seite steht das Internet, das unter<br />
anderem in punkto Reichweite und<br />
Nutzungsdauer auf sehr hohem Niveau<br />
immer weiter zulegen kann. Aus Studien<br />
wissen wir, dass das Internet bereits<br />
heute stärker zur Meinungsbildung<br />
beiträgt als Radio, Zeitungen und Zeitschriften<br />
zusammen. Auch das Fernsehen<br />
kann alleine nicht mehr mithalten.<br />
Und auf diesen Wandel reagiert der Mittelstand<br />
nicht?<br />
Schrader: Viel zu wenig. Im Großen<br />
und Ganzen macht man so weiter wie<br />
vor 10 Jahren und klagt darüber, dass<br />
die Zeitungen nur selten bis nie etwas<br />
abdrucken. Dabei liegen die Gründe ja<br />
auf der Hand.<br />
Was empfehlen Sie den Unternehmern?<br />
Schrader: Erste Empfehlung: Modernisieren<br />
Sie und behandeln Sie Ihre PR<br />
nicht stiefmütterlicher als Ihre EDV oder<br />
Ihre Produktionsanlagen. Alte Zöpfe<br />
müssen abgeschnitten werden. Denn<br />
Bekanntheit, Image und Sichtbarkeit<br />
lassen sich mit zeitgemäßen PR-Methoden<br />
nicht nur schneller und wesentlich<br />
effektiver, sondern auch kosten -<br />
günstiger erzielen. Außerdem muss die<br />
Unternehmenskommunikation in den<br />
meisten Fällen professionalisiert werden.<br />
Was bedeutet das genau?<br />
Schrader: Zum Beispiel werden Pressemitteilungen<br />
häufig noch per Fax verschickt,<br />
was ebenso antiquiert wie<br />
unpraktisch ist. Beim elektronischen<br />
Versand wiederum stehen oft mehrere<br />
Empfänger im Adressfeld, ohne persönliche<br />
Anrede oder thematische<br />
Einleitung, dafür aber mit der Bitte<br />
um Abdruck und Belegexemplar. Bei<br />
mehreren hundert Pressemitteilungen<br />
am Tag sind das die ersten, die im Papierkorb<br />
landen. Auch die Verteiler<br />
haben in vielen Fällen ihr Haltbarkeitsdatum<br />
überschritten, wichtige<br />
neuere Medien, vor allem Online-Medien,<br />
fehlen und E-Mails laufen ins<br />
Leere, weil Redakteure inzwischen das<br />
Ressort oder die Redaktion gewechselt<br />
haben. Sie sehen, schon bei den<br />
Grundlagen liegt einiges im Argen.<br />
Und welche Möglichkeiten bietet die<br />
Öffentlichkeitsarbeit im Internet?<br />
Schrader: Eine der spannendsten Möglichkeiten<br />
ist sicherlich, die Sichtbarkeit<br />
eines Unternehmens in passenden<br />
thematischen und begrifflichen Umfeldern<br />
zu erhöhen. Das lässt sich so<br />
weit treiben, dass die relevanten Google-<br />
Suchergebnisse dominiert werden,<br />
auf den Fachportalen und -Foren niemand<br />
mehr am Unternehmen und<br />
seinen Produkten vorbei kommt und<br />
sogar in der Blogosphäre darüber geschrieben<br />
wird. Das tolle daran ist,<br />
dass diese Ergebnisse automatisch auf<br />
die klassischen Medien abstrahlen,<br />
denn auch Print-Journalisten recherchieren<br />
ja intensiv im Internet.<br />
Als Praktiker weiß ich, dass die Zukunft<br />
mittelständischer Kommunikation<br />
im Netz liegt. Wer diese Erkenntnis<br />
jetzt umsetzt, kann sich noch große<br />
Wettbewerbsvorteile sichern.<br />
„Mittelstand muss PR entstauben“<br />
PR-SPEZIALIST ULF-HENDRIK SCHRADER:<br />
DIE ZUKUNFT DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LIEGT IM INTERNET.Als Experte für Online-PR und geschäftsführender Gesellschafter der hannoverschen PR-Agentur Aufgesang Public Relations GmbH, ist Ulf-Hendrik Schrader auch Herausgeber eines Fach-Newsletters mit 5.000 Abonnenten. Im Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) baut er aktuell den Arbeitskreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen und Wolfsburg auf. Gegenüber der NWJ erläutert der PR-Profi Perspektiven der Öffentlichkeitsarbeit für Mittelständler im Internet. Herr Schrader, Sie sprachen jüngst auf einer Veranstaltung des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU) über den Erfolgsfaktor Online-PR und attestierten speziell dem Mittelstand großen Aufholbedarf. Wo drückt der Schuh? Schrader: Das Internet hat unübersehbar einen Medienwandel ausgelöst. Dadurch haben sich inzwischen auch die Rahmenbedingungen für die Unternehmenskommunikation so stark verändert, dass ein Umdenken erforderlich ist. Was hat sich denn geändert? Schrader: Das Mediengefüge. Und mit ihm die Spielregeln für PR. Das ist in etwa so, wie der Wandel vom Tante Emma Laden hin zum modernen Super markt. Alles ist etwas komplizierter geworden, bietet aber auch viel mehr Möglichkeiten. Konkret beobachten wir, dass die gedruckten Medien seit Jahren über schwindende Auflagen klagen, Mitarbeiter entlassen und von Quartal zu Quartal dünner werden. Dadurch verringert sich auch der redaktionelle Raum, in dem Unternehmen überhaupt stattfinden können. Und das trifft den Mittelstand besonders hart, weil Journalisten im Zweifel lieber über Großunternehmen berichten. Nun gilt das für das regional verankerte Wirtschaftsjournal ja nicht gerade&#8230; Schrader: Nein, da ist die NWJ aber leider eine Ausnahme. Generell gilt die Aussage. Und so wundert es nicht, dass besonders im Hinblick auf die Meinungsbildung – und das bestätigen neueste Untersuchungen – auch Radio und TV mit einem starken Bedeutungsverlust kämpfen. Auf der anderen Seite steht das Internet, das unter anderem in punkto Reichweite und Nutzungsdauer auf sehr hohem Niveau immer weiter zulegen kann. Aus Studien wissen wir, dass das Internet bereits heute stärker zur Meinungsbildung beiträgt als Radio, Zeitungen und Zeitschriften zusammen. Auch das Fernsehen kann alleine nicht mehr mithalten. Und auf diesen Wandel reagiert der Mittelstand nicht? Schrader: Viel zu wenig. Im Großen und Ganzen macht man so weiter wie vor 10 Jahren und klagt darüber, dass die Zeitungen nur selten bis nie etwas abdrucken. Dabei liegen die Gründe ja auf der Hand. Was empfehlen Sie den Unternehmern? Schrader: Erste Empfehlung: Modernisieren Sie und behandeln Sie Ihre PR nicht stiefmütterlicher als Ihre EDV oder Ihre Produktionsanlagen. Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden. Denn Bekanntheit, Image und Sichtbarkeit lassen sich mit zeitgemäßen PR-Methoden nicht nur schneller und wesentlich effektiver, sondern auch kosten &#8211; günstiger erzielen. Außerdem muss die Unternehmenskommunikation in den meisten Fällen professionalisiert werden. Was bedeutet das genau? Schrader: Zum Beispiel werden Pressemitteilungen häufig noch per Fax verschickt, was ebenso antiquiert wie unpraktisch ist. Beim elektronischen Versand wiederum stehen oft mehrere Empfänger im Adressfeld, ohne persönliche Anrede oder thematische Einleitung, dafür aber mit der Bitte um Abdruck und Belegexemplar. Bei mehreren hundert Pressemitteilungen am Tag sind das die ersten, die im Papierkorb landen. Auch die Verteiler haben in vielen Fällen ihr Haltbarkeitsdatum überschritten, wichtige neuere Medien, vor allem Online-Medien, fehlen und E-Mails laufen ins Leere, weil Redakteure inzwischen das Ressort oder die Redaktion gewechselt haben. Sie sehen, schon bei den Grundlagen liegt einiges im Argen. Und welche Möglichkeiten bietet die Öffentlichkeitsarbeit im Internet? Schrader: Eine der spannendsten Möglichkeiten ist sicherlich, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in passenden thematischen und begrifflichen Umfeldern zu erhöhen. Das lässt sich so weit treiben, dass die relevanten Google- Suchergebnisse dominiert werden, auf den Fachportalen und -Foren niemand mehr am Unternehmen und seinen Produkten vorbei kommt und sogar in der Blogosphäre darüber geschrieben wird. Das tolle daran ist, dass diese Ergebnisse automatisch auf die klassischen Medien abstrahlen, denn auch Print-Journalisten recherchieren ja intensiv im Internet. Als Praktiker weiß ich, dass die Zukunft mittelständischer Kommunikation im Netz liegt. Wer diese Erkenntnis jetzt umsetzt, kann sich noch große Wettbewerbsvorteile sichern. „Mittelstand muss PR entstauben“ PR-SPEZIALIST ULF-HENDRIK SCHRADER: DIE ZUKUNFT DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LIEGT IM INTERNET.Als Experte für Online-PR und geschäftsführender Gesellschafter der hannoverschen PR-Agentur Aufgesang Public Relations GmbH, ist Ulf-Hendrik Schrader auch Herausgeber eines Fach-Newsletters mit 5.000 Abonnenten. Im Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) baut er aktuell den Arbeitskreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen und Wolfsburg auf. Gegenüber der NWJ erläutert der PR-Profi Perspektiven der Öffentlichkeitsarbeit für Mittelständler im Internet. Herr Schrader, Sie sprachen jüngst auf einer Veranstaltung des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU) über den Erfolgsfaktor Online-PR und attestierten speziell dem Mittelstand großen Aufholbedarf. Wo drückt der Schuh? Schrader: Das Internet hat unübersehbar einen Medienwandel ausgelöst. Dadurch haben sich inzwischen auch die Rahmenbedingungen für die Unternehmenskommunikation so stark verändert, dass ein Umdenken erforderlich ist. Was hat sich denn geändert? Schrader: Das Mediengefüge. Und mit ihm die Spielregeln für PR. Das ist in etwa so, wie der Wandel vom Tante Emma Laden hin zum modernen Super markt. Alles ist etwas komplizierter geworden, bietet aber auch viel mehr Möglichkeiten. Konkret beobachten wir, dass die gedruckten Medien seit Jahren über schwindende Auflagen klagen, Mitarbeiter entlassen und von Quartal zu Quartal dünner werden. Dadurch verringert sich auch der redaktionelle Raum, in dem Unternehmen überhaupt stattfinden können. Und das trifft den Mittelstand besonders hart, weil Journalisten im Zweifel lieber über Großunternehmen berichten. Nun gilt das für das regional verankerte Wirtschaftsjournal ja nicht gerade&#8230; Schrader: Nein, da ist die NWJ aber leider eine Ausnahme. Generell gilt die Aussage. Und so wundert es nicht, dass besonders im Hinblick auf die Meinungsbildung – und das bestätigen neueste Untersuchungen – auch Radio und TV mit einem starken Bedeutungsverlust kämpfen. Auf der anderen Seite steht das Internet, das unter anderem in punkto Reichweite und Nutzungsdauer auf sehr hohem Niveau immer weiter zulegen kann. Aus Studien wissen wir, dass das Internet bereits heute stärker zur Meinungsbildung beiträgt als Radio, Zeitungen und Zeitschriften zusammen. Auch das Fernsehen kann alleine nicht mehr mithalten. Und auf diesen Wandel reagiert der Mittelstand nicht? Schrader: Viel zu wenig. Im Großen und Ganzen macht man so weiter wie vor 10 Jahren und klagt darüber, dass die Zeitungen nur selten bis nie etwas abdrucken. Dabei liegen die Gründe ja auf der Hand. Was empfehlen Sie den Unternehmern? Schrader: Erste Empfehlung: Modernisieren Sie und behandeln Sie Ihre PR nicht stiefmütterlicher als Ihre EDV oder Ihre Produktionsanlagen. Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden. Denn Bekanntheit, Image und Sichtbarkeit lassen sich mit zeitgemäßen PR-Methoden nicht nur schneller und wesentlich effektiver, sondern auch kosten &#8211; günstiger erzielen. Außerdem muss die Unternehmenskommunikation in den meisten Fällen professionalisiert werden. Was bedeutet das genau? Schrader: Zum Beispiel werden Pressemitteilungen häufig noch per Fax verschickt, was ebenso antiquiert wie unpraktisch ist. Beim elektronischen Versand wiederum stehen oft mehrere Empfänger im Adressfeld, ohne persönliche Anrede oder thematische Einleitung, dafür aber mit der Bitte um Abdruck und Belegexemplar. Bei mehreren hundert Pressemitteilungen am Tag sind das die ersten, die im Papierkorb landen. Auch die Verteiler haben in vielen Fällen ihr Haltbarkeitsdatum überschritten, wichtige neuere Medien, vor allem Online-Medien, fehlen und E-Mails laufen ins Leere, weil Redakteure inzwischen das Ressort oder die Redaktion gewechselt haben. Sie sehen, schon bei den Grundlagen liegt einiges im Argen. Und welche Möglichkeiten bietet die Öffentlichkeitsarbeit im Internet? Schrader: Eine der spannendsten Möglichkeiten ist sicherlich, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in passenden thematischen und begrifflichen Umfeldern zu erhöhen. Das lässt sich so weit treiben, dass die relevanten Google- Suchergebnisse dominiert werden, auf den Fachportalen und -Foren niemand mehr am Unternehmen und seinen Produkten vorbei kommt und sogar in der Blogosphäre darüber geschrieben wird. Das tolle daran ist, dass diese Ergebnisse automatisch auf die klassischen Medien abstrahlen, denn auch Print-Journalisten recherchieren ja intensiv im Internet. Als Praktiker weiß ich, dass die Zukunft mittelständischer Kommunikation im Netz liegt. Wer diese Erkenntnis jetzt umsetzt, kann sich noch große Wettbewerbsvorteile sichern. „Mittelstand muss PR entstauben“ PR-SPEZIALIST ULF-HENDRIK SCHRADER: DIE ZUKUNFT DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LIEGT IM INTERNET.</div>
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		<item>
		<title>H&amp;R WASAG startet Großinvestition in Hamburger Raffinerie</title>
		<link>http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/allgemein/hr-wasag-startet-grosinvestition-in-hamburger-raffinerie/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/allgemein/hr-wasag-startet-grosinvestition-in-hamburger-raffinerie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsportal-niedersachsen.de/?p=2143</guid>
		<description><![CDATA[Die H&#038;R WASAG AG hat Anfang Mai die größte Einzelinvestition ihrer Unternehmensgeschichte gestartet: Durch den Bau einer sog. Propanentasphaltierungsanlage wird die Wertschöpfung der Produktion in der Hamburger Raffinerie deutlich erhöht. Der Produktionsbeginn der rund € 55,0 Mio. teuren Anlage ist für das 4. Quartal 2011 geplant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die H&amp;R WASAG AG ist mit einem hervorragendem 1. Quartal in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 33 % auf € 24,2 Mio. (Q1 2009: € 18,2 Mio.). Das EBIT lag bei € 19,4 Mio. (Q1 2009: € 13,9 Mio.) und der Konzern-Jahresüberschuss erreichte € 12,1 Mio., nach € 8,5 Mio. im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Stammaktie stieg um 42,9 % auf € 0,40 (Q1 2009: € 0,28).Besonders deutlich stieg der Umsatz um 59,3 % auf € 254,0 Mio.</p>
<p>„Rund zwei Drittel des Umsatzanstieges sind auf die stark gestiegene Absatzmenge im chemischpharmazeutischen<br />
Geschäftsbereich zurückzuführen. Ein Drittel basiert auf höheren Rohstoffkosten, die zu einem steigenden Preisniveau für rohölbasierte Spezialitäten geführt haben“, so Gert Wendroth, Vorstandsvorsitzender der H&amp;R WASAG AG.</p>
<h3>Alle Segmente mit verbesserten operativen Ergebnissen</h3>
<p>Das Segment Chemisch-Pharmazeutische Rohstoffe National leistete mit einem operativen Ergebnis (EBITDA) von € 18,8 Mio. erneut den größten Beitrag zum Konzernergebnis – eine Verbesserung zum Vorjahresquartal um 26 %. Besonders positiv hat sich die Nachfrage nach den Hauptprodukten des Segmentes entwickelt. Damit hat die H&amp;R WASAG AG einen neuen Absatzmengenrekord erzielt &#8211; die Raffinerien in Hamburg und Salzbergen waren während des gesamten Quartals voll ausgelastet.</p>
<p>Mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses um 73,3 % auf € 5,2 Mio. hat das Segment Chemisch-Pharmazeutische Rohstoffe International noch stärker zugelegt. „Das Ergebnis ist ein eindrucksvoller Beleg für die wachsende Bedeutung unseres internationalen Segments. Die Fokussierung auf den wachstumsstarken asiatischen Markt hat sich bei den<br />
internationalen Aktivitäten erneut bezahlt gemacht“, so Vertriebsvorstand Niels H. Hansen.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Kunststoffe zeigen die Restrukturierung und die Akquisition von Kunden aus der Medizintechnik erste Erfolge: Das operative Ergebnis verbesserte sich leicht auf € 0,3 Mio.</p>
<h3>Großinvestition in Hamburger Raffinerie gestartet</h3>
<p>Die H&amp;R WASAG AG hat Anfang Mai die größte Einzelinvestition ihrer Unternehmensgeschichte gestartet: Durch den Bau einer sog. Propanentasphaltierungsanlage wird die Wertschöpfung der Produktion in der Hamburger Raffinerie deutlich erhöht. Der Produktionsbeginn der rund € 55,0 Mio. teuren Anlage ist für das 4. Quartal 2011 geplant. Der<br />
zusätzliche EBITDA-Beitrag des Projektes soll ab 2012 jährlich € 12 &#8211; 14 Mio. betragen.</p>
<h3>Ausblick für das Jahr 2010 bestätigt</h3>
<p>Vor dem Hintergrund des starken 1. Quartals bestätigt die H&amp;R WASAG AG die Prognose, das operative Ergebnis des Konzerns gegenüber dem Vorjahr (€ 65,6 Mio.) zu steigern. Die hohe Nachfrage nach den Produkten des großen chemisch-pharmazeutischen Geschäftsbereichs setzte sich zu Beginn des 2. Quartals fort. Einen die Margen temporär<br />
belastenden Effekt hatten jedoch die weiter deutlich gestiegenen Rohölnotierungen. Positive Impulse in diesem Geschäftsbereich werden im Vorfeld der ab 2012 europaweit geltenden Kennzeichnungspflicht für PKW-Reifen im Hinblick auf Eigenschaften wie Rollwiderstand oder Abriebfestigkeit erwartet. Mit kennzeichnungsfreien Weichmachern der H&amp;R WASAG AG können die Reifenhersteller diese Eigenschaften positiv beeinflussen. Das leicht positive operative Ergebnis des Kunststoffbereiches, nach einem Verlust im Vorquartal, belegt die ersten Erfolge bei der Neuausrichtung des Geschäftsbereichs. Aufgrund der nur moderat anziehenden Auftragslage ist es aber verfrüht, von einer Trendwende im kleinsten Segment des Konzerns zu sprechen.</p>
<p>„Aufgrund des hervorragenden 1. Quartals und der nach wie vor guten Absatzmengenentwicklung in den chemisch-pharmazeutischen Segmenten blicken wir optimistisch auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres“, so Gert Wendroth.</p>
<p>Detaillierte Informationen zur aktuellen Entwicklung können dem Quartalsbericht zum 31. März 2010 entnommen werden, der im Internet unter <a href="http://www.hur-wasag.de">www.hur-wasag.de</a> zur Ansicht bzw. zum Download zur Verfügung steht.</p>
<p>(PM H&amp;R WASAG)</p>
<p>Die H&amp;R WASAG AG:<br />
Die im SDAX notierte H&amp;R WASAG AG ist als Unternehmen der Spezialchemie in der Entwicklung und Herstellung<br />
chemisch-pharmazeutischer Spezialprodukte auf Rohölbasis und in der Produktion von Präzisions-<br />
Kunststoffteilen tätig. In den einzelnen Geschäftsfeldern sind die Konzernunternehmen als Markt- und/oder<br />
Technologieführer aussichtsreich positioniert.</p>
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		<title>Landesinitiative Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettina.stang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, deren Förderung sich die Niedersächsische Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat. Aus diesem Grund wird jetzt die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie um den Bereich Elektromobilität erweitert. „Energie und Klimaschutz sind Bereiche, in denen unsere Unternehmen weltweit punkten müssen", erklärt Wirtschaftsminister Jörg Bode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, deren Förderung sich die Niedersächsische Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat. Aus diesem Grund wird jetzt die <strong>Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie</strong> um den Bereich Elektromobilität erweitert.</p>
<p>„Energie und Klimaschutz sind Bereiche, in denen unsere Unternehmen weltweit punkten müssen. Die Entscheidung zeigt, dass wir auf die großen Themen der Zukunft setzen mit dem Ziel, die niedersächsische Wirtschaft für den internationalen Wettbewerb weiter zu stärken&#8221;, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode.  „Die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie ist eine der erfolgreichsten Technologieinitiativen des Landes Niedersachsen&#8221;, so Umweltminister Hans-Heinrich Sander. „Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass der Strom für die Elektromobilität aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden muss. Fossile Brennstoffe sollen somit durch umweltfreundlich erzeugten Strom ersetzt werden.&#8221;</p>
<p>Wirtschaftsminister Jörg Bode betonte: „Durch die Ausrichtung auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität erhält die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie eine noch stärkere Bedeutung. Das <strong>Automobilland Niedersachsen </strong>ist abhängig von der Anpassungsfähigkeit der Produktpalette an die Erfordernisse, die sich unter anderem aus dem Klimawandel und dem rasanten Mobilitätswachstum ergeben. Dabei steht die <strong>Entwicklung alternativer Antriebstechnologien </strong>ohne klimaschädliche Emissionen im Vordergrund, denn die Antriebstechnologie bestimmt in hohem Maße die Nachhaltigkeit der individuellen Mobilität.&#8221;</p>
<p>Auch die Bundesregierung setze auf die Elektromobilität. Mit dem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität sollen die technologische und gesellschaftliche Marktvorbereitung beschleunigt werden. Ziel ist, dass sich die deutsche Wirtschaft insbesondere im Wettbewerb mit der asiatischen Konkurrenz behaupten können soll.„Mittelständischen Unternehmen fehlt allerdings häufig das erforderliche Kapital, um in Zukunftstechnologien investieren zu können, die sich erst in fünf oder zehn Jahren rentieren. Die Unterstützung des Landes Niedersachsen ist daher zwingend notwendig. Niedersachsen muss in diesem Zukunftsmarkt tätig werden, um davon zu profitieren&#8221;, fügte Minister Sander hinzu.</p>
<p>(MWi)</p>
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<td class="header"><strong>Mit Elektromobilität auf Zukunft setzen &#8211; Unternehmen im Wettbewerb stärken</strong></td>
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<td colspan="3"><img src="http://cms2.niedersachsen.de/public/images/1x1_trans.gif" alt="" width="1" height="10" /></td>
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<td class="subheader"><strong>Landesinitiative wird erweitert</strong></td>
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</tr>
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<tr>
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<td>HANNOVER. <a name="Text1"></a>Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, deren Förderung sich die Niedersächsische Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat. Aus diesem Grund wird jetzt die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie um den Bereich Elektromobilität erweitert.„Energie und Klimaschutz sind Bereiche, in denen unsere Unternehmen weltweit punkten müssen. Die Entscheidung zeigt, dass wir auf die großen Themen der Zukunft setzen mit dem Ziel, die niedersächsische Wirtschaft für den internationalen Wettbewerb weiter zu stärken&#8221;, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode.<br />
„Die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie ist eine der erfolgreichsten Technologieinitiativen des Landes Niedersachsen&#8221;, so Umweltminister Hans-Heinrich Sander. „Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass der Strom für die Elektromobilität aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden muss. Fossile Brennstoffe sollen somit durch umweltfreundlich erzeugten Strom ersetzt werden.&#8221;</p>
<p>Wirtschaftsminister Jörg Bode betonte: „Durch die Ausrichtung auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität erhält die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie eine noch stärkere Bedeutung. Das Automobilland Niedersachsen ist abhängig von der Anpassungsfähigkeit der Produktpalette an die Erfordernisse, die sich unter anderem aus dem Klimawandel und dem rasanten Mobilitätswachstum ergeben. Dabei steht die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien ohne klimaschädliche Emissionen im Vordergrund, denn die Antriebstechnologie bestimmt in hohem Maße die Nachhaltigkeit der individuellen Mobilität.&#8221;</p>
<p>Auch die Bundesregierung setze auf die Elektromobilität. Mit dem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität sollen die technologische und gesellschaftliche Marktvorbereitung beschleunigt werden. Ziel ist, dass sich die deutsche Wirtschaft insbesondere im Wettbewerb mit der asiatischen Konkurrenz behaupten können soll.</p>
<p>„Mittelständischen Unternehmen fehlt allerdings häufig das erforderliche Kapital, um in Zukunftstechnologien investieren zu können, die sich erst in fünf oder zehn Jahren rentieren. Die Unterstützung des Landes Niedersachsen ist daher zwingend notwendig. Niedersachsen muss in diesem Zukunftsmarkt tätig werden, um davon zu profitieren&#8221;, fügte Minister Sander hinzu.</td>
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